Rennsport
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Geyrhofer Wels |
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GSB1
Karosserie |
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Termine 2012:
Österreichische
Meisterschaft
14-15.4 Bergrennen
Landshaag Berg Europacup
30.6-1.7 Redbullring
mit der IDM
2-3.9 Gorno - Oneta Berg
Europacup
Renntrainings: mit Instruktorenfahrten
31.3- 1.4 Pannoniaring
14-15.4 Pannoniaring
12-13.5 Slovakiaring
6-7.6 Brünn
7-8.7 Slovakiaring
13-14.8 Hungaroring
15-16.9 Pannoniaring
13-14.10 Pannoniaring
Red Bull Ring
Beim letzten Rennen zur SBK ÖM am 21. August in Spielberg konnte sich der Niederösterreicher Helmut Schleindlhuber (BMW S1000RR) mit einem dritten Platz
im Rennen den Vize-ÖM Titel in dieser Klasse sichern.
Die Trainingsmöglichkeiten zu diesem Rennen waren leider sehr spärlich. Da es
kaum freie Veranstalter im Vorfeld gab welche Trainings am Red
Bull Ring durchführten hatte Helmut Schleindlhuber
nur einmal die Gelegenheit auf dieser neuen Strecke zu trainieren, sein Sohn
Manuel (Suzuki GSX-R 1000) fuhr überhaupt das allererste Mal an diesem
Wochenende in Spielberg. Manuel:"Als der alte Ring noch in Betrieb war
fuhr ich noch keine Motorradrennen und heuer gab es für mich keine Gelegenheit
dazu mal auf dieser Strecke zu trainieren. Es war also komplettes Neuland für
mich. Dennoch gelang es mir bereits im ersten freien Training die Zeiten in 1-2
Sekunden Schritten runter zu schrauben und ich konnte mit den anderen Teilnehmern
gegen Ende hin schon gut mithalten." Helmut belegte dann im Qualifying die 5.te Zeit, Manuel die 16.schnellste Zeit.
Beide waren für das Rennen sehr zuversichtlich, kamen mit der Strecke und
technischem Setup ihrer Bikes sehr gut zurecht.
Der Renntag selbst war von extrem hohen Temperaturen geprägt mit welchen Mensch
und Material sehr zu kämpfen hatten. Nach gutem Start kam Helmut aber bereits
in der ersten Runde bei einem Überholmanöver auf eine Ölspur und musste in der
ehemaligen Gösser-Kurve ins Kiesbett.
Helmut:"Einen Sturz konnte ich glücklicherweise vermeiden, das Rennen nahm
ich aber dadurch erst wieder von allerletzter Position auf." Um noch den
Vize-ÖM Titel zu sichern musste Helmut mindestens Platz 4 in der SBK-Wertung
erreichen. Nach einer tollen Aufholjagd kämpfte sich der BMW-Pilot letztendlich
bis zum Rennende auf Platz 3 nach vor und wurde somit
hinter Andy Meklau in der SBK-Wertung Vizemeister.
Sohn Manuel war während des gesamten Rennens in heisse
Positionskämpfe in einem Pulk mit mehreren Fahrern verwickelt und hat sich
letztendlich Platz 7 in der SBK-Wertung erkämpft. Manuel:"Für mich war der
7.te Platz beim letzten Rennen und vor heimischen Publikum eine Belohnung am
Ende einer harten Saison. In der Gesamtwertung belegte ich Platz 10 und auch
mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden."
Für nächstes Jahr ist eine Teilnahme an den heimischen SBK-ÖM Rennen sowie beim
Bergrennen in Landshaag für die Schleindlhuber's
fix eingeplant. Manuel:"Ob wir eine komplette ÖM-Saison auch wieder fahren
steht aber noch in den Sternen. Der Zeit- und Kostenaufwand für eine komplette
Saison ist doch sehr hoch und auch im Bereich der IOEM soll es nächstes Jahr
bezüglich der Verantalterorganisation Änderungen
geben. Wir werden uns im Winter dann entscheiden in welchem Umfang wir den Rennsport
weiter betreiben werden."
Helmut und Manuel Schleindlhuber möchten sich am Ende
auch noch bei allen Sponsoren und Fans für die Unterstützung im heurigen Jahr bedanken.

Brünn
Der Niederösterreicher Helmut Schleindlhuber (BMW S1000RR) belegte in der
Wertung der Klasse Superbike ÖM beim Rennen in Brünn Platz
3, sein Sohn
Manuel (Suzuki GSX-R 1000) Platz 9.
Helmut:"Im freien Training konnte ich eine Zeit von 2,05 fahren welche
für den 8.ten Startplatz reichte. Leider hatte ich bei meinem
Rennmotorrad einen kleinen technischen Defekt und ich musste dann mit
meinem Ersatzmotorrad an den Start gehen. Dieses Ersatzmotorrad ist bis
auf das Federbein, Auspuff und Verkleidung komplett serienmässig.
Dennoch konnte ich mich während des Rennens vom 8.ten Startplatz aus bis
zum Ziel auf Platz 3 in der Österreicher-Wertung nach vorne kämpfen.
Nach einem guten Start hatte ich einen längeren
Zweikampf mit Sendlhofer den ich für mich entscheiden
konnte. Der
weitere Verlauf des Rennens gestaltete sich nicht als so schwierig. Mit
2,06er Zeiten im Rennen bin ich auch meine überhaupt jemals schnellsten
Rennrunden in Brünn gefahren und auch mit Platz 3
sehr zufrieden."
Manuel Schleindlhuber fuhr im Rennen 2,10er Zeiten.
Er hätte zwar
schneller fahren können, musste sich aber durch einen Pulk von etwas
langsameren Fahrern kämpfen. Als er dies geschafft hat war es zu spät um
noch auf die vor ihm fahrende Gruppe aufzuschliessen.
Dennoch schaute
auch für Sohn Manuel ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis in Brünn
heraus. Mit Platz 9 in der SBK-ÖM Wertung zeigte sich Manuel voll zufrieden.
Das nächste Rennen von dem schnellsten Vater-Sohn Gespann Österreichs
auf zwei Rädern ist wiederum ein Lauf zur IOEM in 14 Tagen am Pannoniaring.
Hungaroring
Beim IOEM
Rennen in der Klasse Supersport belegte Helmut Schleindlhuber
(BMW) am Hungaroring den 7.ten Platz. Manuel Schleindlhuber gelang auf
seiner Suzuki mit Platz 23 ein respektables Ergebnis.
Manuel:"Ich hatte etwas mit Fahrwerksproblemen zu kämpfen. Die Zeit beim
Training war leider zu kurz um diese mithilfe vom Fahrwerksspezialisten
Haslacher für das Rennen in den Griff zu bekommen. So blieb mir nur ein
25.ter Platz in der Startaufstellung."
Anders verlief es zunächst für seinen Vater Helmut Schleindlhuber.
Dieser konnte im stark besetzten Teilnehmerfeld den 9.ten Startplatz für
sich verbuchen. Leider ist Helmut dann aber beim Rennen bereits in der
Aufwärmrunde ein sehr motiverter Teilnehmer ins
Hinterrad gefahren.
Helmut:"Ich selbst kam dabei zwar nicht zu Sturz, jedoch war danach
aufgrund des Auffahrunfalles mein Hinterrad nicht mehr ganz gerade in
der Schwinge ausgerichtet. Somit musste ich mit diesem Handicap starten
und bekam dadurch kaum Grip auf die Strecke. Meine
Rundenzeiten waren
deshalb im Rennen mit neuen Reifen auch schlechter als im Warmup mit
abgefahrenen Reifen. Dennoch gelang es mir einen 7.ten Platz zu
erreichen und den Schaden zu begrenzen."
Manuel belegte im Rennen Platz 23. Manuel:"Ich musste gegen Ende des
Rennens aufgrund der Fahrwerkprobleme etwas nachlassen. Sonst wären
sicher noch eine bessere Platzierung drinnen gewesen."
Gewonnen hat das Rennen der Tscheche Michal Filla vor
Roland Resch und
Andy Meklau. Der nächste Renneinsatz von den Schleindlhuber's
ist der
IOEM Lauf in Brünn am 22. Mai.
Helmut Schleindlhuber gewinnt Landshaag

Das Isle of Man von Österreich konnte Helmut Schleindlhuber
für sich entscheiden,
und zwar
gleich in beiden Klassen. Auf seiner Slawitschek BMW
S 1000 RR liess der
schnellste Polier
Österreichs nichts anbrennen und entschied nicht nur die Superbike
sondern auch
die Superstock Klasse für sich. Ausserdem gab es
bereits in Training Bestzeit für ihn.
Heli Schleindlhuber:"Es
war ein perfektes Wochenende, es hätte nicht
besser laufen
können. Bereits in den Trainingsläufen zeichnete es sich ab als ich
dies mit grossem Vorsprung mit Bestzeit für mich entscheiden konnte.
Am Sonntag
war es deshalb mein Ziel nicht nur die Rennen zu gewinnen sondern auch
den
Streckenrekord zu brechen was mir auch gelang. Um einige Zehntel konnte ich den
seit 2009
bestehenden Streckenrekord knacken und auch die beiden Klassen, Superbike und
Superstock
für mich
entscheiden. Für BMW war es eine Premiere. Es war sozusagen das erste Mal dass
eine BMW dieses
berühmte österreichische Bergrennen gewinnen konnte." Aber auch für seinen
Sohn, Manuel Schleindlhuber, lief es in Landshaag
sehr gut.
Streckenrekord 01:12.049 schnitt bei stehendem Start 180,1 km/h spitze 300km/h
Manuel:"Ich
konnte im ersten Trainingslauf die 3.schnellste Zeit erzielen. Im ersten Lauf
konnte
ich den 4.ten Platz belegen, nur wenige Zehntel hinter dem 3.Platziertem.
Ich
attackierte somit im zweiten Lauf und konnte mir mit einer tollen Zeit den
dritten
Platz
in der Klasse Superbike holen." Während Papa Helmut Schleindlhuber
auf BMW fährt
ist
Sohn Manuel noch auf einer Suzuki GSX-R 1000 unterwegs. Manuel:"Ich
habe noch
nichts
gefunden was vom Preis her passen würde, sonst würde ich auch sofort auf BMW
umsteigen.
Am
Pannoniaring konnte ich bereits die BMW von meinem
Vater testen und ich bin wie er vom
Motorrad
begeistert. Sie hat Dampf ohne Ende und fährt sich dennoch wie eine 600er von
der
Wendigkeit her. Am Prüfstand hat sie 200 PS in serienmässigem
Zustand erzielen können,
mehr
Kraft braucht man für ein Motorrad nicht." Das einzige was an Heli's BMW geändert wurde
war
ein Powercommander, ansonsten ist sie komplett serienmässig.
Videos von Landshaag
HS-Racing-Team
2011

2011 wird das HS Racing-Team wieder an der
Österreichischen Staatsmeisterschaft
teilnehmen.
Beide Fahrer fahren in der Klasse Superbike, Helmut Schleindlhuber mit seiner
BMW S 1000 RR und Manuel Schleindlhuber
mit seiner Suzuki GSXR 1000.
Weiters werden die beiden Fahrer auch beim Bergrennen in Landshaag am Start
stehen sowie bei allen BTR Veranstaltungen, wo wir auch
gerne als Instruktoren zur
Verfügung stehen werden.
Das gesamte Team möchte sich bei allen Sponsoren für die
weitere Unterstützung
2011 bedanken.
Termine 2011:
Österreichische
Meisterschaft
8-10 April Redbullring
16-17. April Bergrennen Landshaag
22-24. April Hungaroring
20-22.Mai Brünn
5-6. Juni Panonniaring
18-19 Juni Slovakiaring
3-4. Juli Salzburgring mit der IDM
23-24 Juli Most
20-21 August Redbullring mit der IDM
Renntrainings: mit Instruktorenfahrten
8-10 April Panoniaring
30.4-1.5 Slovakiaring
13-14 Juni Brünn
8-9 August Slovakiaring
3-4 Septembe Panonniaring
15-16 Oktobe Panonniaring
Helmut Schleindlhuber holt sich den Vize-Titel in der
SBK-ÖM hinter Andi Meklau!
Am Wochenende des 18./19. Septembers gelang es Helmut Schleindlhuber
mit
zwei 3.ten Plätzen sich den Vize-ÖM Titel der Klasse SBK
zu fixieren.
Die beiden Rennen wurden zusammen mit der Schweizer Meisterschaft
ausgetragen, somit waren auch sehr viele starke Fahrer
aus unserem
Nachbarland am Start.
Am Freitag machte den Schleindlhuber's leider das
Wetter einen Strich durch
die Rechnung. Dennoch entschlossen sich Helmut und Manuel
zwecks Training
auch im Regen auf die Strecke zu gehen.
Helmut erreichte dabei im Regen die 4.schnellste Zeit, Manuel die
12.schnellste.
Am Samstag fand das Rennen dann unter trockenen
Bedingungen statt.
Manuel:"Wir konnten die Zeiten dann zwar verbessern,
fielen aber im Ranking
dennoch etwas zurück." So belegte Helmut am Samstag
im Qualifying die 5.beste Zeit,
Manuel die 17.te Zeit. Dennoch zeigten sich beide über
das Ergebnis zufrieden.
Besonders für Helmut Schleindlhuber fiel aufgrund
eines Umstandes mehr oder
weniger ein Stein vom Herzen. Helmut:" Ich hatte in
den letzten Rennen mit einem
unerklärbaren Wackeln des Motorrades beim Anbremsen sowie
beim
Rausbeschleunigen aus den Kurven
zu kämpfen. Die Ursache dessen fanden
wir erst vor Kurzem. Dieses Problem machte uns übrigens
bereits seit dem Rennen
in Salzburg gewaltig zu schaffen und wir versuchten
dieses ungewöhnliche
Verhalten meiner BMW durch alles Mögliche zu
kompensieren. So versuchten wir
zahlreiche Änderungen beim Fahrwerk usw., aber nichts
half wirklich. Erst vor Kurzem
fanden wir die Ursache des Problems. Es handelte sich
dabei um eine
abgebrochene Schraube welche den Motor am Rahmen
befestigt. Diese Schraube
war derart unter der Verkleidung versteckt und machte von
ausserhalb auch keinen
beschädigten Eindruck. Der Motor verwand sich dadurch
beim Rausbeschleunigen
aus den Kurven derart dass das gesamte Motorrad unstabil
wurde. Jetzt am Slovakiaring
lag das Motorrad wieder wie zu Saisonbeginn vollkommen
ruhig und war
somit perfekt zu fahren."
Beim ersten Rennen am Samstag lag Helmut dann trotz starker Konkurrenz lange
Zeit
an 4.ter Stelle. Der vor ihm drittplatzierte Fahrer liess dann gegen Ende des Rennens
anscheinend aufgrund von Reifenproblemen sehr stark nach
und Helmut gelang es in
den letzten Runden noch den Rückstand aufzuholen und ihn
zu überholen. Helmut war
somit mit dem 3.ten Platz sehr zufrieden. Sohn Manuel
belegte am Samstag Platz 14 und
zeigte sich ebenfalls mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Vor dem letzten Rennen am Sonntag verringerte sich somit der Rückstand auf den
Gesamtführenden der ÖM, Andi Meklau, auf nur 24 Pkt.
Helmut hätte also unbedingt
einen Sieg benötigt um sich den Titel holen zu können. Er
wusste aber natürlich auch
dass es bei trockenen Bedingungen aufgrund der starken
Schweizer Konkurrenz fast ein
Ding der Unmöglichkeit sein würde und hoffte auf Regen.
Dieser Wunsch erfüllte sich
aber leider nicht.
Bei trockenen Bedingungen belegte Helmut dann wie schon am Samstag Platz 3.
Der Rennverlauf verlief ähnlich wie am Samstag. Helmut
lag lange Zeit auf Platz 4 und
konnte wieder in den letzten Runden den Vordermann
überholen.
Mit 8 Pkt. Rückstand auf Andi Meklau gewann Helmut somit den Vize-ÖM-Titel in
der
SBK-Klasse. Manuel belegte im Rennen Platz 13.
Für beide Fahrer ein sehr befriedigendes Ergebnis, auch wenn Helmut nach dem
Titelgewinn im Vorjahr natürlich diesen gerne verteidigt
hätte.
Das gesamte HS-Racing Team möchte sich recht herzlich bei allen Sponsoren
und
Fans für die gute Zusammenarbeit und tolle Unterstützung
in der Saison 2010 bedanken
und hofft auf weitere gute Zusammenarbeit.
29.7.2010
Beim Lauf zur Alpe Adria Superbike ÖM in Most am 25. Juli
belegte Helmut
Schleindlhuber (BMW S1000RR) Platz 10, sein Sohn
Manuel (Suzuki GSX-R
1000) musste 2 Runden vor Schluss aufgrund harter Unterarme das Rennen
leider vorzeitig beenden.
Beim Training am Freitag herrschte starkes Regenwetter in Most. Es blieb
den beiden Niederösterreichern somit kaum eine Möglichkeit verschiedene
Setup's auszuprobieren. Auch am Samstag war die
Strecke am Vormittag
beim ersten Qualifying noch nass, im zweiten Qualifying besserten sich
jedoch die Bedingungen und die Strecke trocknete auf. Manuel konnte sich
beim ersten trockenen Qualifying gegenüber dem
Vorjahr um 1,5 Sekunden
steigern und die 22.te Zeit erzielen. Sein Vater Helmut Schleindlhuber
versuchte verschiedene Fahrwerk-Settings welche leider in die falsche
Richtung gingen. Helmut konnte dabei nur eine Zeit, welche 1,5 Sekunden
schlechter als die im Vorjahr war, erzielen. Startplatz 16 war für ihn
somit das Ergebnis. Helmut:"Wir stellten dann im Warmup am Sonntag das
Fahrwerk wieder zurück auf den ursprünglichen Zustand und es machte sich
sofort positiv in der Zeitentabelle bemerkbar. Es ist natürlich schade
dass wir hier in die falsche Richtung gegangen sind bezüglich des
Fahrwerks, sonst wäre sicher ein Top 10 Startplatz drinnen gewesen."
Im Rennen selbst hatte Helmut dann einen sehr guten Start und konnte
sich schnell von Platz 16 auf Platz 11 verbessern. Im weiteren Verlauf
des Rennens gelang es ihm dann noch einen weiteren Platz gut zu machen
und letztendlich auf Platz 10 die Ziellinie zu überqueren. Helmut:"Die
vor mir platzierten Fahrer waren dabei durchaus in Reichweite, jedoch
hatte ich gegen Ende des Rennens etwas Probleme mit harten Unterarmen
und musste etwas zurückstecken. Platz 7 wäre sonst durchaus drinnen
gewesen." Manuel Schleindlhuber lag lange Zeit
an 19.ter Stelle bis auch
er gegen Rennende Probleme mit harten Unterarmen bekam und das Rennen
sogar vorzeitig aufgeben musste. Manuel:"Meine Unterarme waren so hart
dass ich kaum mehr Gas geben konnte. Ich entschied mich dann besser das
Rennen vorzeitig zu beenden um kein unnötiges Risiko einzugehen."
Helmut's schärfster Konkurrent um den heurigen Superbike ÖM-Titel, Andi
Meklau, belegte Platz 3. Helmut:"Andi liegt nun schon etliche Punkte in
der Gesamtwertung vor mir. Dennoch möchte ich bis zum letzten Rennen
kämpfen, es sind noch 3 Rennen ausständig."
Der nächste Superbike ÖM-Lauf findet Anfang September am Slovakiaring
statt. Bei dem 4-Stunden Teamrennen Mitte August vom Veranstalter RTS
wäre es aber durchaus möglich dass beide Schleindlhuber's
im Team für
Trainingszwecke an den Start gehen.
6.7.2010
Bei den beiden Rennen zur Superstock-SBK ÖM am Salzburgring
vor 20.000 Zusehern belegte der amtierende Superbike Staatsmeister Helmut Schleindlhuber (BMW S1000RR) in beiden Läufen Platz 4. Sein
Sohn Manuel konnte mit seiner Suzuki GSX-R 1000 in den beiden Läufen die Plätze
9 und 11 belegen.
Bereits im Qualifying lief es für die beiden
Niederösterreicher aus Stadt Haag sehr gut. Helmut zeigte sich mit Platz 4 in
der Startaufstellung zufrieden, Manuel ebenfalls mit Platz 14. Beim ersten Lauf
am Samstag erwischte Helmut dann einen sehr guten Start und lag lange Zeit an
dritter Stelle. Als Stefan Klabacher attackierte war
sich Helmut vorerst noch etwas unschlüssig wie hart er dagegen halten sollte.
Er entschied sich letztendlich besser nichts zu riskieren und im Hinblick auf
die Gesamtwertung Klabacher den dritten Platz zu
überlassen und sich mit Platz 4 zufrieden zu geben. Manuel war lange Zeit in
einer Gruppe von mehreren Fahrern im Kampf um Platz 9 verwickelt.
Manuel:"In der letzten Runde konnte ich mir die zwei vor mir fahrenden
Konkurrenten noch schnappen und als 9.ter durch's
Ziel fahren. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, es war das beste Ergebnis
meiner Karriere und das Rennen war an Spannung kaum zu überbieten."
Im zweiten Lauf verlief das Rennen für Helmut Schleindlhuber
fast identisch wie der erste Lauf. Helmut lag lange Zeit im Clinch mit Stefan Schrammel und Stefan Klabacher um
Platz 3. Helmut:"In Anbetracht meines zweiten Platzes verzichtete ich wie
schon im ersten Lauf Stefan Klabacher zu heftig zu
attackieren und ihm den dritten Platz besser ohne zuviel Gegenwehr zu
überlassen. Die Punkte waren mir wichtiger als ein unnötiges Risiko einzugehen
zumal ich wusste wie wichtig Klabacher ein Podiumsplatz
bei diesem Rennen war. Er kommt ja aus Hallein, nur wenige km vom Salzburgring
entfernt und da hätte er wohl mit allen Mitteln vor seinen Fans dagegen
gehalten." Den anderen Stefan, Schrammel, konnte Helmut aber in einem
Abstand von 2 Sekunden hinter sich lassen und belegte auch im zweiten Lauf
Platz 4. Manuel konnte sich von den Rundenzeiten her gegenüber dem ersten Lauf
steigern und belegte im zweiten Lauf Platz 11.
In der Gesamtwertung liegt Helmut Schleindlhuber nun
hinter Andreas Meklau auf Platz 2 mit sicherem Abstand auf den
Drittplatzierten. Das nächste Rennen der beiden Schleindlhuber's
findet am 24./25. Juli in Most (CZ) statt.
14.6.2010
Das IOEM Wochenende wurde am 12./13. Juni in MOST (CZ)
zusammen mit der Schweizer Meisterschaft ausgetragen.
Am Freitag fand das erste Qualifying statt. Helmut Schleindlhuber (BMW S1000RR) belegte dabei die 6.schnellste
Zeit, Manuel Platz (Suzuki GSX-R 1000) 21. Am Samstag beim ersten Rennen begann
es während des Laufes zu regnen. Das Rennen wurde somit abgebrochen und als
Regenrennen neu gestartet. Zu diesem Zeitpunkt lag Helmut Schleindlhuber
auf Platz 3.
Manuel:"Mir unterlief in den letzten beiden Runden auch ein
verhängnisvoller Fehler. Ich dachte mir dass ein Abbruch unausweichlich war und
fuhr deswegen die letzten beiden Runden auch sehr auf Sicherheit bedacht und
langsam. Blöderweise habe ich aber darauf vergessen dass ja die Zeiten vom
ersten Lauf und dem erneuten zweiten Lauf ja zusammen gezählt werden. Somit
belegte ich letztendlich nur Platz 19 anstatt ca. Platz 15."
Beim erneuten Restart als Regenrennen entschieden sich dennoch Helmut und
Manuel auf Slicks zu starten. "Die Asphalttemperatur hatte um die 28-29
Grad und es hat nur leicht genieselt. Ein Start auf Slicks erschien uns also
als die bessere Variante", so Manuel.
Die Entscheidung stellte sich als richtig heraus. Helmut Schleindlhuber
belegte Platz 4.
Im zweiten Rennen am Sonntag lief es für Helmut Schleindhluber
ebenfalls sehr gut. Helmut belegte ebenfalls wieder Platz 4, Manuel belegte
Platz 17. Helmut Schleindlhuber:"Ich lag sogar
bis zur letzten Runde auf Platz 3, bekam aber Krämpfe in den Händen und
entschied mich im Zweikampf mit Simon Baumann diesen vorbei zu lassen und
besser nichts zu riskieren."
Helmut Schleindlhuber liegt nun nur mehr 2 Punkte
hinter Andreas Meklau auf Platz 2 in der Klasse Superstock ÖM 1000.
Das nächste IOEM Rennen findet nun am 3./4. Juli am Salzburgring im Rahmen zur
IDM statt. Auch werden die beiden Schleindlhuber's
beim Ringtraining des Veranstalters BTR Performance am 21./22. Juni am Slovakiaring teilnehmen.
Gregory Junod gewann in MOST beide Läufe vor Patrick
Muff und Simon Baumann.
7.6.2010
Am Samstag fand am Pannoniaring
(Ungarn) ein Lauf zur IOEM sowie am
Sonntag ein Lauf zur IOEM inkl. Alpe Adria Cup statt. Der amtierende
österreichische Superbike Staatsmeister Helmut Schleindlhuber
(BMW
S1000RR) belegte dabei die Plätze 3 und 6. Sein Sohn Manuel
Schleindlhuber (Suzuki GSX-R 1000) die Plätze 14 und
26.
Am Samstag den 5. Juni hatten beide vorerst noch etwas Probleme ihre
Motorräder aufgrund einiger Veränderungen auf den Pannoniaring
abzustimmen. Manuel:"So war mein Lenkkopflager zu fest angezogen welches
aber nach dem ersten Zeittraining in Ordnung gebracht wurde." Helmut
Schleindlhuber experimentierte mit einem neuen Lenker
sowie einer neuen
Sitzbank welche ebenfalls beide vorerst noch nicht so recht passten.
Helmut Schleindlhuber war deshalb mit Platz 9 im Qualifying nicht so
recht zufrieden, ebenso wenig sein Sohn Manuel mit Platz 35.
An beiden Renntagen herrschte am Pannoniaring eine grosse Hitze welche
den Fahrern und dem Material sehr zu schaffen machte. Heli
Schleindlhuber:"Es gab deshalb speziell am
Sonntag wo es noch heisser
als am Samstag war auch viele Stürze." Am Samstag lag beim Lauf zur IOEM
Helmut Schleindlhuber bis kurz vor Rennende an
sicherer 2.ter Position
als er durch einen Fehler leider noch einen Platz hergeben musste und
Dritter wurde. Manuel Schleindlhuber belegte Platz
14.
Am Sonntag fand dann der IOEM-Lauf inklusive dem Alpe Adria-Cup statt in
welchem sage und schreibe 41 Fahrer am Start standen. Heli
Schleindlhuber:"Mit 14 Runden Distanz und
Temperaturen um knapp 30 Grad
war dies eine grosse Herausforderung für die Fahrer
und ihre Motorräder.
Aufgrund dessen dass die Asphalt-Temperatur sehr hoch war und der Belag
wenig Grip bot gab es auch viele Stürze." Die Schleindlhuber's
entschieden sich deshalb besser auf Nr. sicher zu fahren und belegten in
diesem Rennen die Plätze 6 (Helmut) sowie 26 (Manuel).
Für die beiden Niederösterreicher aus Stadt Haag steht nun an diesem
Wochenende in Most schon der nächste Lauf zur IOEM am Programm. Heli
Schleindlhuber:"Ich komme mit der BMW immer
besser zurecht. Die
Traktionskontrolle sowie das ABS funktionieren sehr gut und ich bekomme
mit jedem Rennen die Bayrische besser in den Griff."
In der Gesamtwertung liegt Heli Schleindlhuber nun an
dritter Stelle.
Die beiden Läufe am Pannoniaring gewannen Andreas
Meklau und Michal Fila.
18.4.2010
Bergrennen
Landshaag 2010
Klasse
SBK: 1. Platz Helmut Schleindlhuber
BMW S1000RR
2. Platz Mairhofer
Gerhard
3. Platz Söllner Harald
Klasse
STK: 1. Rechberger Toni
2. Niderkircher
Ossi
3. Helmut Schleindlhuber GSXR 1000
6. Manuel Schleindlhuber GSXR 1000
24.12.2009
Pläne 2010
Helmut
wird 2010 mit der neuen BMW S1000RR in der Klasse STK 1000 bei der
Internationalen Österreichischen Staatsmeisterschaft an den Start gehen.
Er
wird dort versuchen, seinen Titel zu verteidigen.
Manuel
wird 2010 einen Umstieg in die 1000ccm Klasse machen und wird mit einer GSXR
1000 K8 in der STK 1000 Klasse der
Internationalen Österreichischen Staatsmeisterschaft an den Start gehen.
Weiters
werden wir bei vielen verschiedenen Veranstaltungen dabei sein, wo wir auch für
Instruktor-Fahrten zur Verfügung stehen. Nähere Infos unter der Rubrik
Fahrtechnik Training.

12.09.2009
Helmut Schleindlhuber holt den
Titel
Helmut Schleindlhuber holt den Titel und ist somit Internationaler
Österreichischer Superbike-Staatsmeister.
Vergangenes
Wochenende fuhr das HS-Racing-Team das letzte IOEM und Alpe-Adria-Cup-Rennen am
Hungaroring.
Mit einem
8-Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten war für das Team klar, dass für
Helmut Schleindlhuber nur ein Ausfall des
Erstplatzierten Jiri Drazdak den Titel zum
Österreichischen Staatsmeister möglich machen würde.
Motor- und
Fahrwerksprobleme, die wir im ersten Zeittraining hatten, machten uns das Ganze
natürlich nicht leichter.
Doch zwischen dem
ersten und zweiten Zeittraining kam die für uns erfreuliche Nachricht, dass
Jiri Drazdak für das gesamte Wochenende
disqualifiziert wurde, da ein anderer Fahrer für ihn das Qualifying
gefahren ist, was natürlich einen schweren Regelverstoß bedeutet.
Jetzt hieß es für
das Team, ein 7. Platz muss her, um den Titel zu holen.
Nach dem 2. Qualifying sah es leider nicht ganz danach aus, da Helmut
leider nur den 9. Startplatz einfahren konnte.
Hans Haslacher stellte
noch in der Nacht das Fahrwerk komplett um und beim Warmup funktionierte das
Motorrad gleich auf Anhieb perfekt.
Beim Rennen
konnte Helmut nach einem guten Start an die 4. Position nach vorne fahren. Dort
fuhr er auch das halbe Rennen lang ein perfektes Rennen. Er lieferte sich
Zweikämpfe mit zwei weiteren Fahrern, die er aber zur Rennhälfte passieren
ließ, um einen sicheren 7. Platz einzufahren.
Das gelang ihm
dann schließlich auch und er holte somit seinen ersten Österreichischen
Superbike-Staatsmeistertitel.
Für Manuel
verlief das Wochenende auch ganz gut.
Er holte bei
einem sehr starken Teilnehmerfeld die 22. Startposition. Auch er hatte einen
sehr guten Start und konnte einige Plätze machen.
Das gesamte
Rennen durch machte er noch weitere Plätze gut und konnte schlussendlich auf
dem 14. Platz liegend über die Ziellinie fahren.
Das
HS-Racing-Team möchte sich bei allen Sponsoren, Helfern und Fans für die tolle
Unterstützung in dieser Saison bedanken.
Wir hoffen, dass
wir alle Erwartungen erfüllt haben!
Mit freundlichen
Grüßen
HS Racing Team
IOEM SBK
Gesamtwertung IOEM
SSP Gesamtwertung
1.. Schleindlhuber Heli 91P 1.Pintar
Postjan
119P.
2. Drazdak Jiri 90P. 2.Berghammer Thomas 98P.
3. Ruza Vladimir 59P. 3.Cerny
Jaroslav 78P.
16.Schleindlhuber Mani 22P.
IOEM
SBK Gesamtwertung IOEM
SSP Gesamtwertung
AA
SBK Gesamtwertung AA
SSP Gesamtwertung
11.3.2009
Der nächste Renntermin für das HS-Racing-Team
ist das Bergrennen in Landshaag
am 4. und 5. April 2009.
Dort
möchte Helmut natürlich um den Tagessieg und Klassensieg mitfahren
und
seinen Bergstaatsmeistertitel von 2008 verteidigen.


13.2.2009
Das HS-Racing-Team befindetsich
gerade im Aufbau der Motorräder für 2009.
Fahrer 2009: #76
Helmut Schleindlhuber Klasse: SBK IOEM
und Alpeadria-Cup
Motorrad: GSXR 1000 K9
#69 Manuel Schleindlhuber Klasse SSP IOEM und Alpeadria-Cup
Motorrad: GSXR 600 K7
#44 Harald Schleindlhuber Klasse SSP IOEM und Alpeadria-Cup
Motorrad: ?